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DIE
AURA
(Ein Erklärungsversuch)
diesen Artikel habe ich mit freundlicher Genehmigung von:
http://www.paranormal.de/hexen/start.htm
Die Farben in der Aura eines Menschen zeigen durch ihr Maß an Mischung mit seiner Grundfarbe seine Mentalität,
seinen Charakter, das Temperament, und wie viel oder wie wenig
Harmonie er in sich trägt.
Die Beschreibung der Aurafarben ist noch weit schwieriger als die der grobstofflichen Farben.
Es sind Farben aus Licht. Diese strahlen die Farbe selber aus und sind keine
Reflexionen wie die grobstofflichen Farben.
In jeder Aura gibt es drei Gruppen von Farben:
1. Die ständig vorhandene Aurafarbe, die die Evolutionsstufe des Menschen anzeigt,
2. eine dominierende Farbe, die die ihm gewohnte Art des Denkens und Handelns zeigt
3. und zeitweise auftretende Farben, die mit den Emotionen und Stimmungen kommen und gehen.
Emotionen rufen Wellen hervor, die sich so schnell ausbreiten, daß es scheinen kann, als hätte die gesamte Aura die Farbe gewechselt.
Jeder Gedanke hat eine astrale Farbe, die eine bestimmte emotionale Qualität (positive oder negative Gefühle) ausdrückt. Nicht umsonst
sagt man, daß Menschen aufeinander "abfärben", d.h., daß man die guten oder schlechten Eigenschaften eines Menschen annimmt,
wenn man sich längere Zeit in dessen Nähe aufhält. Diese Farben sieht man in der physischen Welt nicht, jedoch können mediale
Menschen die sog. "Aura" sehen und auch eine Aussage über die Qualität der Aura abgeben.
Es gibt positive Farben, die licht und warm sind, im Unterschied zu sog. negativen Farben, die licht und kalt sind. Zwischen diesen beiden Gegensätzen gibt es natürlich
unendlich viele Abstufungen. Jede Farbe hat aber auch starke und schwache Tönungen (Quantität).
Klare, kräftige Töne in der Aura zeigen starke Energien an, wie Eifer, Kraft und Willensstärke. Schwache, kraftlose oder dumpfe Töne zeigen Mangel an Kraft und Stabilität.
Je mehr Lichtkraft (Quantität) der Mensch durch spirituelle Lebensführung und Hingabe an hohe Ideale entwickelt, desto schöner werden die Farben seiner Aura sein. Der hoch
entwickelte Mensch wird nur positive und klare Farben aufweisen, sorgfältigst ausbalanciert und gelenkt. Er wird von einem Strahlenkranz aus Farben umgeben sein, der lindernd und heilend auf alle anderen wirkt. In den Auren
weniger hoch entwickelter werden die Farben weniger rein und leuchtend erscheinen.
In den untersten Entwicklungsstufen der Menschheit sind die Aurafarben wolkig, stumpf und im Anblick unerfreulich. Alle Umstände und Erfahrungen, die auf den Menschen ihre
Auswirkung gehabt haben, scheinen in den Aurafarben auf. Die Sympathie für bzw. die Aversion gegen gewisse Farben ist ein Hinweis, wie er den Ereignissen des Lebens entgegengetreten ist.
Menschen, die die Gabe des Heilens haben, geben in weit größerem Maße Strahlung ab, als es andere Menschen tun. Die Farben des Heilers werden während der Behandlung etwas
schwächer. Der echte spirituelle Heiler besitzt jedoch eine Kontrolle über seine Energien und nimmt die universelle, göttliche Energie bewußt auf, indem er all seine Hüllen wieder auflädt und seine Aura mit herrlichen Farben
überflutet.
Jede Farbe stellt eine kosmische Kraft dar, die auf die Aura einwirkt. An eine dieser Farben zu denken (Visualisierung) bedeutet, die kosmische Kraft dazu zu veranlassen, in
einem selbst einzuströmen und Körper und Geist zu erfüllen. Farbe wird als die große kosmische Stimmgabel bezeichnet, die man dazu verwenden kann, um einer Aura eine Ausrichtung zu geben und größere Kräfte anzuziehen, um
Mitmenschen zu helfen.
Wesenheiten höherer Ebenen zeigen sich als prachtvolle Harmonien von Tönen und Farben; sie wirken, indem sie Farben in Gestaltungen formen, welche sie mit mächtigen Strömen von
Kraft erfüllen. Diese Wesen stärken die Menschen, auf die sie eine vielfarbige Flamme lenken, in ihrer Kraft. Sie sind in Roben strahlender Farben gehüllt, eine Farbe über die andere gelegt, jeweils gemäß der Kraft, die für ihre
Arbeit nötig ist.
Jeder Gedanke hat eine Form / Die Gestalt der Aura
Eine Gedankenform (Psychogon) ist eine aurische Abspaltung, welche durch die Kraft der Vorstellung (Visualisation) ihre Dynamik erhält. Die Aura des Menschen ist, obwohl
eiförmig abgegrenzt, in ständiger innerer Bewegung. Es ist ein ständiges Auf- und Abwallen, ein Blitzen und Funkeln. Manche Teile der Aura erhalten soviel Energie, daß sie das Feld des Menschen verlassen, aus ihm
herausgeschleudert werden. Solche Teile nennt man Psychogone. Psychogone sind normalerweise dem astralen Bereich zugeordnet, können aber aufgrund ihrer Dynamik ätherische Energien oder feinstoffliche Materie höherer Ebenen in sich
tragen. Psychogone können den Menschen in nächster Nähe umlagern oder auch größere Entfernungen zurücklegen; in jedem Fall sind sie aber mit dem Menschen durch einen unsichtbaren, dünnen Faden gleicher Materie verbunden. Solange
eine Dynamik besteht, existiert eine Wechselwirkung zwischen beiden, die dem Psychogon die Form verleiht. Hört diese Wechselwirkung auf, so wird sich die Substanz des Psychogons in der nächsten Umgebung auflösen. Weiters besteht
auch die Möglichkeit, daß ein Psychogon nach Vollendung des "Auftrages" wieder in den aurischen Bereich zurückgenommen wird. Dies kann sein, aus eigenem , inneren Antrieb oder aufgrund einer Abstoßung (Reflexion - das Psychogon
prallt ab und kehrt so zum Menschen wieder zurück).
Es gibt drei Arten von Psychogone:
1. Der Gedanke, der das Bild des Denkers annimmt (Traumkörper, Persönlichkeitsabspaltungen, Geister)
2. Der Gedanke, der das Bild irgendeines materiellen Gegenstandes annimmt
3. Der Gedanke, der seine eigene astrale Form annimmt (Wolke, in eine Richtung, nach allen Richtungen strebend, etc.)
Jeder Gedanke hat ein Gewicht: Die Bedeutung der Farben
Jeder Gedanke hat eine bestimmte Bedeutung, d.h. jede Grundfarbe besitzt eine nahezu grenzenlose Anzahl von Abstufungen in Tönungen, Helligkeit, Schattierungen und feinsten
Nuancen, jeweils entsprechend dem Maße anderer Farben, die beigemischt sind. Die folgende Farbskalen, die nach den Beobachtungen der verschiedensten Forscher zusammengetragen wurden, mögen einen ersten Eindruck vermitteln. Wer
länger die Bedeutung der Farben studiert, wird mit der Zeit jeder Farbe ein Gefühl oder ein bestimmtes Charaktermerkmal zuordnen können. Eine andere Schwierigkeit beim Verständnis der exakten Bedeutung von Farben entspricht der
Unbestimmtheit der Bezeichnungen von Eigenschaften und Gefühlen. Denn genauso zahlreich, die die möglichen Farbtöne sind, so zahlreich sind auch die Nuancen von Gefühlsregungen und Charakterzügen. Eifersucht, z.B. kann ganz
unterschiedliche Ausmaße besitzen und aus ganz verschiedenen Gründen entstehen und müßte so bei mehr als nur einer Farbe zu finden sein. Trotzdem die Aurafarben unterschiedlich von denen sind, die wir im Sonnenspektrum sehen, gibt
es gewisse Übereinstimmungen zwischen beiden. Wenn man eine Farbe des Spektrums betrachtet, entstehen in der Aura Vibrationen, die bei Hellsehender Sicht mit einer entsprechenden Aurafarbe gleichgesetzt werden würde. Die beiden
Farben sind nicht das Selbe, können aber nicht anders als durch die gleichen Begriffe bezeichnet werden. Je dunkler die Farben werden (braun, grau oder gar schwarz) desto negativer wirkt die Farbe auf die Aura. Die irdische
Entsprechung wäre Materialismus, Depression, Hass, eine Verneinung des Lebens.
Die Rot-Gruppe: Sie steht in Zusammenhang mit dem physischen Leben, Sinneserfahrung und Materialismus.
Die positiven Aspekte sind eine energetisierende, vitalisierende und wärmende Wirkung. Die negativen Aspekte
sind die der Destruktivität, der Disharmonie, des Zerrüttens.
Die Orange-Gruppe: Sie vereint physische Energie mit mentaler Aktivität, vereint so Körper und Geist. Orange ist die
schöpfende, bewahrende und wiedererneuernde Kraft in der Natur. Die Töne des Gold, Orange und Aprikosenfarbenen
sind die Brücke zwischen Der materiellen und höheren Ebenen. Positive Aspekte sind Achtsamkeit und Überlegung.
Die negativen Aspekte sind Trägheit und Unterdrückung.
Die Gelb-Gruppe: Sie beherrscht die intellektuelle Seite des menschlichen Lebens, gibt Vernunft, analytischen Geist,
Logik und Urteilskraft wieder. Die positiven Aspekt von Gelb bedeuten mentale Wachsamkeit und intellektuelle Kraft,
die negativen Ängstlichkeit und Willensschwäche.
Die Grün-Gruppe: Sie ist die Farbe der Balance und des Ausgleichens, sie zeigt den Beginn der Individualisation,
des indiv. Wachstums und die Entwicklung des Ego an - somit die höheren und niederen Ausprägungen der Selbstsucht.
Es hat starke Heilkraft und steht ebenso in Beziehung mit materiellem Wohlstand. es ist die Farbe des niederen
oder “objektiven” Denkens.
Die Blau-Gruppe: Sie ist die Farbe spiritueller Kraft, der höheren Mentalbereiche, des subjektiven Geistes. Es ist
inspirierend,
ehrerbietig, religiös, lindern, kühlend und harmonisierend. Die positiven Aspekte sind spirituelle Qualitäten, künstlerische
Begabung, Selbstlosigkeit und hohe Ethik, die negativen Töne zeigen Melancholie und Existenznot an. Die besonders schönen,
dunkleren Blautöne besitzen mehr Kraft und zeigen, daß der Mensch seine Aufgabe gefunden hat, in die er aufgeht,
ganz dem Dienst hingegeben.
Die Violett-Gruppe: Sie zeigt eine erhabene Spiritualität und große spirituelle Kräfte an. Die Aura eines großen
Meisters ist violett,
übergehend in blaßlila und weiß. Es ist die Farbe der Eingeweihten und Heiligen zu eigen seiende unpersönliche Liebe, Weisheit
und wahre Größe, die kaum der Erde noch angehört. Seine positiven Aspekte zeigen Hingabe und Verehrung an. Für diejenigen
jedoch, die diese Farbe mit einer negativen Einstellung empfinden, kann sie deprimierend sein.
© Urheberrecht und copyright by Sundara, Wien 1999
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